Buchpräsentation: „Wer einmal gestorben ist, dem tut nichts mehr weh“
Anlässlich Marko M. Feingolds 99. Geburtstags erscheint seine Biografie in einer Neuauflage. Seine Lebenserinnerungen sind geprägt von Gegensätzen und zeigen Wendungen und Brüche in einem von Nationalsozialismus und Holocaust bestimmten Leben.»Weiter
Jüdischer Filmclub im Jüdischen Museum Wien
„Love Comes Lately. Für die Liebe ist es nie zu früh“
Es ist nie zu spät, um sich neu zu verlieben. Mit diesem Motto ist der New Yorker Schriftsteller Max Kohn immer gut gefahren und in Würde gealtert, auch wenn seine Freundin jeden Schritt des umschwärmten Autors überwacht. Der melancholische Reigen von Jan Schütte basiert auf drei Kurzgeschichten des jiddisch-amerikanischen Autors und Nobelpreisträgers Isaac Bashevis Singer.»Weiter
Wir feiern Rosch haSchana :)
Warum das jüdische Neujahr im Herbst (heuer am 17. und 18. September) gefeiert wird, warum man etwas Süßes essen soll und warum Lärm eine Rolle spielt - erfahrt ihr in einer coolen Kinderführung.»Weiter
1. Wiener Jüdisches Neujahrskonzert
Ausverkauft!
Ein Neujahrskonzert im September? Vier Monate zu früh? Keineswegs! Im Judentum beginnt das Neue Jahr heuer Mitte September. Anlass für das Jüdische Museum Wien erstmals ein Jüdisches Neujahrskonzert zu veranstalten. Verzaubern wird Sie der Jüdische Chor unter der Leitung von Roman Grinberg und Timna Brauer mit einem Gastauftritt.»Weiter
Buchpräsentation: Martin Katz „Meine neun Leben“
In Wien von den Nazis gejagt, in München die Prominenz erobert
„Vor wenigen Monaten bin ich 91 Jahre alt geworden, und ich denke, dass ich nicht mehr endlos Zeit habe, um der Generation meiner Enkel von dem Wunder zu berichten, das mir widerfahren ist: Ich habe überlebt”, so Martin Katz in seiner Biografie.»Weiter
„Vergiss das Wort, vergiss das Land“
Filmpräsentation und anschließendes Gespräch mit Ari Rath und Miguel Herz-Kestranek
Auf seiner Lesereise in Israel 1988 verwirklichte Miguel Herz-Kestranek seine Idee eines literarischen Fernseh-Filmfeuilletons über österreichische Exilanten in Israel mit dem Titel „Vergiss das Wort, vergiss das Land“.»Weiter






