„Russische Winterreise“ – ein Abend mit Susanne Scholl
Susanne Scholl, die Doyenne der Auslandskorrespondenz und lange Zeit Frontfrau der Osteuroparedaktion des ORF, ausgezeichnet mit renommierten Preisen für ihre journalistische Arbeit und ihr humanitäres Engagement, hat sich auch in der Literaturszene einen Namen gemacht. Begeben Sie sich auf eine Reise mit Susanne Scholl.»Weiter
Buchpräsentation: Barbara Staudinger „Salon Austria. Die großen Köpfe österreichisch-jüdischer Kultur“
Die Autorin beschäftigt sich in „Salon Austria“ mit der Frage, was an der österreichischen Kultur jüdisch ist und wie Juden und Jüdinnen diese Kultur prägten. Vorgestellt werden einzelne Akteure, die zur österreichischen Identität auf ganz unterschiedliche Weise beigetragen haben.»Weiter
Christoph W. Bauer: Die zweite Fremde
Zehn jüdische Lebensbilder
Christoph W. Bauer begegnet zehn Menschen, die in den Märztagen 1938 aus Innsbruck und Wien fliehen mussten, die aus ihrer Kindheit vertrieben wurden, aus einem Leben, für das sie Träume und Pläne hatten.»Weiter
„...weil ich unmusikalisch bin“
Ein Georg Kreisler-Abend mit Horst Maria Merz
„Weil ich unmusikalisch bin“ ist ein frecher und einfach ungemein lustiger Abend mit Deutschlands bestem Chanson-Entertainer - ein Programm mit „Schmäh“, Herz - und Merz! Viel Vergnügen!»Weiter
Wir feiern Jom haAzmaut!
Familiensonntag
Jom haAzmaut ist der israelische Unabhängigkeitstag, der heuer am 16. April gefeiert wird. Im Jüdischen Museum Wien könnt ihr eine Reise ins Heilige Land machen und Geographie Unterricht einmal ganz anders erleben!»Weiter
Lesung: Vladimir Vertlib „Schimons Schweigen“ / „Ich und die Eingeborenen“
„Ich und die Eingeborenen“ versammelt Vertlibs wichtigste Essays und Rezensionen zu Politik, Gesellschaft, Geschichte und Kunst, die unsere Gegenwart an den Erfahrungen eines „deutsch schreibenden jüdischen Russen, der zur Zeit in Österreich lebt“, spannungsvoll brechen.»Weiter
“In No Great Hurry – 13 Lessons in Life”
Ein Film über den amerikanischen Fotografen und Maler Saul Leiter
Saul Leiter, Sohn eines anerkannten talmudischen Rabbiners und Gelehrten, wurde 1923 in Pittsburgh geboren und lebt seit 1946 in New York. Er hätte als der große Pionier der Farbfotografie gerühmt werden können, unterlag aber nie den Verlockungen des Erfolgs. Stattdessen trank er lieber Kaffee und …»Weiter
Lachen im Angesicht des Todes – Kabarett im KZ und im Exil
Podiumsgespräch mit Volker Kühn und Konstantin Kaiser
Das Jahr 1933 bedeutete eine Zäsur in der Unterhaltungskultur Wiens und Berlins: Als Adolf Hitler zum deutschen Reichskanzler ernannt wurde, begann die gnadenlose Verfolgung von politischen Gegnern und Andersdenkenden. Ganz oben auf seiner Liste standen zeitkritische Künstler, insbesondere jene von Bühne und Film, denn diese haben die größte Massenwirksamkeit.»Weiter
Slow Art Day @ Judenplatz
Die Initiative zum „Slow Art Day“ wurde 2009 im Jewish Museum New York gestartet. BesucherInnen sollten sich in der Ausstellung „Action/Abstraction“ nur ein Kunstwerk genauer anzusehen. Ein Jahr später wurde dieses Experiment im Museum for Modern Art weitergeführt. Der nächste Schritt verband mehrere Museen und Galerien in den USA, Kanada und Europa, seit 2010 ist der „Slow Art Day“ ein weltweites Event, an dem sich hunderte Institutionen beteiligen.»Weiter
Verbannung – Roman von Luis S. Krausz
Luis S. Krausz erzählt in seinem Roman von der Vielschichtigkeit seiner jüdisch-österreichischen Herkunft sowie von den komplizierten Beziehungen seiner Familie sowohl zur brasilianischen Gesellschaft als auch zur deutschsprachigen Welt bzw. zu dieser als „geistiger Heimat“.»Weiter






