Das Jüdische Museum Wien

Das Jüdische Museum der Stadt Wien ist ein Ort der sozialen Interaktion, ein Ort der Begegnung, der Verständigung und der fruchtbaren Auseinandersetzung. Es soll Einblick in das Judentum, sein soziales Leben, Feste, Feiertage, Bräuche, aber auch in die Jugendkultur geben.

An seinen beiden Standorten bietet das Jüdische Museum Wien einen einzigartigen Überblick über die Geschichte der Wiener Juden. Am Judenplatz laden wir Sie ein zu einem virtuellen Spaziergang durch das jüdische Wien im Mittelalter. An Hand verschiedener Stationen lässt sich das jüdische Leben im Mittelalter nachvollziehen. Der Judenplatz war das Zentrum des jüdischen Wien im Mittelalter, hier befindet sich auch das Lessing-Denkmal und das Schoa-Mahnmal von Rachel Whiteread, das von Simon Wiesenthal initiiert und vor 10 Jahren eröffnet wurde, aber auch die aktive Synagoge der Misrachi - jüdische Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auf einem Fleck. An kaum einem anderen Ort kann man die Kontinuität der jüdischen Wiener Geschichte so perfekt erleben.

Nach einer umfangreichen Sanierung präsentiert sicht das Museum in der Dorotheergasse als offenes Haus mit innovativen Einblicken in seine Sammlungen und einem einzigartigen Jahresprogramm. Sie erhalten einen eindrucksvollen Einblick in die jüdische Religion, die Feiertage und die Feste aber auch in eine jüdische Gegenwart, die Wien in den letzten Jahren belebt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!