Wien. Jüdisches Museum. 21. Jahrhundert
Das Museum stellt seinen eigenen Weg zu einer neuen Schausammlung ins Rampenlicht. Sieben Fragen bilden den Rahmen für die Ausstellung „Wien. Jüdisches Museum. 21. Jahrhundert“, die das Atrium des Jüdischen Museums Wien für ein ganzes Jahr in einen Space in Progress verwandelt.
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Wien und die Welt: Das Schaudepot des Jüdischen Museums
Das Schaudepot gibt Einblick in die weltweit einzigartigen Sammlungen an Judaica, Kunstwerken und Memorabilien aus Wiener und österreichischen Synagogen und Bethäusern oder von privaten Spendern. Sie legen Zeugnis ab von der Geschichte der österreichischen Juden.
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Von Alef zu Tav - Vom Anfang zum Ende
Im Atelier treten Objekte aus den Museumssammlungen und Alltagsgegenstände miteinander in Dialog. Was passiert im Lebenszyklus zwischen Geburt und Tod? Was passiert bei einer jüdischen Hochzeit? Museumsbesuchern präsentieren wir die Themen der Wiener jüdischen Kultur und Geschichte und zeigen ihnen, dass jüdische Geschichte Teil der Geschichte ihrer Stadt und ihres Landes ist.
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Extrazimmer: Sitzen und Lesen
Dieser Raum ist dem Vertiefen des Gesehenen gewidmet und ist ein Ort der Information und Reflektion über die Geschichte der Juden in Österreich. Auf Tablet Pcs kann man sich neben einer Datenbank über die jüdische Geschichte und auch Objekte und Archivalien ansehen die aus konservatorischen Gründen nicht ausgestellt werden können, aber auch Videoclips von Veranstaltungen im Jüdischen Museum Wien.
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Nancy Spero - Installation der Erinnerung
Die New Yorker Künstlerin Nancy Spero hat zahlreiche Bilder und Texte aus der Wiener Geschichte grafisch bearbeitet und an die Wand gestempelt: eine mittelalterliche Mazzotbäckerei, Gustav Mahler am Dirigentenpult, eine von den Nationalsozialisten zerstörte Synagoge. Die freskoähnlichen Erinnerungssplitter treten zu den Ritualobjekten der Judaica-Sammlung in Beziehung.
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Lichtinstallation „Museum“ von Brigitte Kowanz
Die Lichtinstallation der österreichischen Künstlerin Brigitte Kowanz bezeichnet das Wort „Museum“ in Hebräisch an der Fassade des Palais Eskeles in der Dorotheergasse 11. Dr. Thomas G. Lachs, Dr. Danielle Spera, Dkfm. Christoph MaiDieses Kunstwerk geht auf eine Initiative von Danielle Spera, Direktorin des Jüdischen Museums Wien, zurück und ist eine Neuerwerbung durch den Verein der Freunde zum Anlass der Wiedereröffnung des Museums am 19. Oktober 2011.
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Museum Judenplatz - Judentum im Mittelalter
Im Mittelalter war Wien Heimat einer blühenden jüdischen Gemeinde, die zu den größten und bedeutendsten in Europa zählte. Hier lehrten und wirkten berühmte Rabbiner und machten Wien zu einem Zentrum jüdischen Wissens. All das hat 1420/21 durch die Vertreibung und Ermordung der Wiener Juden ein abruptes Ende gefunden. Die 1995 unter dem Judenplatz ausgegrabenen Überreste der damals zerstörten Synagoge geben Zeugnis vom Gemeindeleben und dessen Vernichtung.
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Muzeon – Eine Publikation über das Jüdische Museum Wien
Das Jüdische Museum Wien lässt sich jetzt in der Tasche mit nach Hause nehmen: Die neue Publikation „Museum“ begleitet BesucherInnen bei einem Rundgang durch das Jüdische Museum Wien (Dorotheergasse 11), liefert Einblicke in die Sammlungen und ihre Geschichten, geht von Stockwerk zu Stockwerk, vom Sichtbaren zum Unsichtbaren und führt sogar aus dem Museum hinaus.
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