Wir wünschen einen schönen Frühling!
Lassen Sie Sich nach dem Museumsbesuch mit den Köstlichkeiten unseres Cafés verwöhnen und genießen Sie unseren neuen Gastgarten.
Viel Vergnügen!
Wien . 1010 . Dorotheergasse 11 . Jüdisches Museum
Die Schaufenster-Serie
Schauen Sie beim Vorbeigehen in unser Schaufenster im Jüdischen Museum Wien. Zu den jüdischen Festen sehen Sie eine informative Installation mit Objekten und Situationen passend zum jeweiligen jüdischen Feiertag. Wenn Sie mehr verstehen und wissen wollen, kommen Sie doch einfach herein!
Das aktuelle Schaufenster setzt sich mit dem Unabhängigkeitstag „Schawuot“ auseinander: 
Vom 14. bis 16. Mai 2013 feiern Juden auf der ganzen Welt Schawuot (hebräisch für „Wochen“). Es ist neben Pessach und Sukkot eines der drei Pilgerfeste, an denen das jüdische Volk zur Zeit des heiligen Tempels nach Jerusalem kam, um dort Tier- und Getreideopfer darzubringen. Schawuot wird am Ende der Omer-Zählung begangen. Die Zählung von sieben Wochen beginnt am zweiten Tag des Pessach-Festes. Am Beginn der Zählung brachten die Juden ein Omer (ein biblisches Hohlmaß) Getreide von ihrer ersten Gerstenernte in den Tempel, am Ende brachten sie ein Opfer von ihrer Weizenernte dar. Die sieben Wochen der Omer-Zählung gaben dem Feiertag seinen Namen. Schawuot ist auch das Fest, an dem die Übergabe der Zehn Gebote und der Tora am Berg Sinai gefeiert wird. Traditionell werden zu Schawuot Milch, milchige Speisen und Honig konsumiert, denn es heißt in der Tora: „Und ich bin herniedergefahren, dass ich sie errette aus der Ägypter Hand und sie herausführe aus diesem Lande in ein gutes und weites Land, in ein Land, darin Milch und Honig fließen.“ Exodus (Schemot) 3, 1-12
Alle MESCHUGGE? Jüdischer Witz und Humor
Humor ist ein wesentlicher Bestandteil jüdischen Lebens. Er reflektiert das innerjüdische Verhalten und spiegelt den Umgang mit einer oft feindseligen Umwelt. Das Jüdische Museum Wien zeigt das breite Spektrum des jüdischen Humors, von seinen Wurzeln in Osteuropa bis zu Ephraim Kishon in Israel sowie Billy Wilder, Mel Brooks oder Woody Allen in Hollywood. Von der jiddischen Tradition, in der auch der jüdische Witz seine Wurzeln hat, über den Humor in Wien und Berlin in den 1920er und 30er Jahren bis hin zum Lachen im Exil und im Angesicht der Shoah.
Zur Ausstellung erscheint ein reich illustriertes Begleitbuch (424 Seiten, mit ca. 700 Abbildungen) mit Essays, Porträts und wissenschaftlichen Beiträgen von rund 40 AutorInnen im Amalthea Verlag zum Preis von € 34,95 (ISBN-Nr. 978-3-85002-825-7), das im Bookshop Singer im Museum erhältlich ist oder via E-Mail info@jmw.at.
אלטע זאכן אלטע זאכן
Alte Sachen gesucht – haben Sie etwas für uns?
Auf den Spuren der Wiener jüdischen Nachkriegsgeschichte
Das Jüdische Museum Wien plant eine neue Dauerausstellung über die Geschichte der Juden in Wien von 1945 bis heute, aber auch über die jüdische Migrationsgeschichte nach und durch Wien. Wir bitten um Ihre Unterstützung bei der Sammlung von Filmen und Fotografien sowie Gegenständen, die diese Zeit dokumentieren.
Wir freuen uns über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail!
Für Auskünfte kontaktieren Sie bitte:
Naomi Kalwil
Tel.: +43-1-535 04 31-120
naomi.kalwil@jmw.at






