Buchpräsentation

Jüdisches Echo 2026 - Vol. 74: Wo ist daheim?

Museum Dorotheergasse

Auf einen Blick:

Mit: Barbara StaudingerLeon WideckiChristian Schüller, Lia GuttmannMilli Li Rabinovici
Musikalische Umrahmung: Quartett "Yentes Kuzinen"
 

Einlass 18:00 Uhr
Eintritt frei
Anmeldung/Buchung:
Illustration einer Person mit langen dunklen Haaren, die an einem Wasserufer sitzt und auf ein Dorf mit weißen Häusern und roten Dächern blickt, darüber fliegen weiße Tauben, Text 'DAS JÜDISCHE ECHO' und 'WO IST DAHEIM?'
© Cristóbal Schmal
Die neue Ausgabe des Jüdischen Echos beschäftigt sich mit der Frage, was Leben in der Diaspora für Jüdinnen und Juden unterschiedlicher Generationen bedeutet. Seit dem 7. Oktober 2023 und dem Gaza-Krieg ist der steigende Antisemitismus in den Fokus gerückt. Das Heft möchte den Blick erweitern und beschäftigt sich auch mit dem Zusammenleben jüdischer und nicht-jüdischer Menschen in unterschiedlichen Ländern. Wie weit bestimmt die Nähe zu Israel jüdische Identitäten in der Diaspora?
 
In zwei historischen Beiträgen wird jüdisches Leben in Wien vor 1938 der gegenwärtigen Situation gegenüber gestellt, um Brüche und Kontinuitäten herauszuarbeiten.


Begrüßung:
Barbara Staudinger, Jüdisches Museum Wien
Einleitende Worte:
Leon Widecki, Obmann des Herausgebervereins
Christian Schüller, Chefredakteur "Das Jüdische Echo"
Lia Guttmann und Milli Li Rabinovici, Co-Präsidentinnen der Jüdischen Hochschüler:innen (JöH) im Gespräch mit Christian Schüller
Musikalische Umrahmung: Quartett "Yentes Kuzinen"
 

Einlass 18:00 Uhr
Eintritt frei