Filmpräsentation
"No Promised Land"
Filmcasino - AKTIV
© Mirafilm
Seit 1977 wurden in mehreren zum Teil geheimen Evakuierungen über 36.000 afrikanische Juden aus Äthiopien ins gelobte Land nach Israel gebracht. Sie sollten endlich "Zuhause" ankommen. Aber eine Heimat haben sie nicht gefunden, denn sie gelten als Bürger zweiter Klasse.
"No Promised Land" thematisiert die Identitätskrise der israelisch-äthiopischen Gemeinschaft am Beispiel von vier jungen äthiopischstämmigen Israelis. Der Lehrer Benny und die Modedesignerin Lemlem immigrierten mit ihren Eltern nach Israel. Die Aktivistin Inbar und der Stand-Up-Comedian Shlomo wurden in Israel geboren. Trotz der Tatsache, dass sie fließend Hebräisch sprechen und wie alle Israelis den obligatorischen Militärdienst absolvierten, hat sich ihr Traum von Zugehörigkeit nicht erfüllt. Sie warten immer noch auf soziale Anerkennung. Jetzt, nach wachsenden Demonstrationen gegen die Brutalität der Polizei, hoffen sie endlich auf ein neues Leben ohne Diskriminierung.
2019, Regie: Raphael Bondy
Einführende Worte: Tom Juncker, Kurator, Jüdisches Museum Wien
Eine Begleitveranstaltung zur Ausstellung "Schwarze Juden, Weiße Juden? Über Hautfarben und Vorurteile", die noch bis 26. April 2026 im Museum Dorotheergasse zu sehen ist.
In Kooperation mit dem Filmcasino (Margaretenstraße 78, 1040 Wien, Tel: +43/1/587 90 62)
"No Promised Land" thematisiert die Identitätskrise der israelisch-äthiopischen Gemeinschaft am Beispiel von vier jungen äthiopischstämmigen Israelis. Der Lehrer Benny und die Modedesignerin Lemlem immigrierten mit ihren Eltern nach Israel. Die Aktivistin Inbar und der Stand-Up-Comedian Shlomo wurden in Israel geboren. Trotz der Tatsache, dass sie fließend Hebräisch sprechen und wie alle Israelis den obligatorischen Militärdienst absolvierten, hat sich ihr Traum von Zugehörigkeit nicht erfüllt. Sie warten immer noch auf soziale Anerkennung. Jetzt, nach wachsenden Demonstrationen gegen die Brutalität der Polizei, hoffen sie endlich auf ein neues Leben ohne Diskriminierung.
2019, Regie: Raphael Bondy
Einführende Worte: Tom Juncker, Kurator, Jüdisches Museum Wien
Eine Begleitveranstaltung zur Ausstellung "Schwarze Juden, Weiße Juden? Über Hautfarben und Vorurteile", die noch bis 26. April 2026 im Museum Dorotheergasse zu sehen ist.
In Kooperation mit dem Filmcasino (Margaretenstraße 78, 1040 Wien, Tel: +43/1/587 90 62)